Diese suggestive Panoramastraße führt zum gleichnamigen Belvedere (Aussichtspunkt) und zu den unter ihm gelegenen Faraglioni-Felsen.
In diesem Ortsnamen, der mit “Ziegengehege” übersetzt werden kann, lebt die Erinnerung an die griechische Kolonialzeit weiter. Die Villa La Certosella bildete den Ursprung eines eindrucksvollen römischen Wohnkomplexes, von dem heute nur noch die Marmorböden erhalten sind, welche in der Cappella del Rosario (Rosenkranzkapelle) der Kathedrale Sankt Stefano rekonstruiert wurden.

Wie man hinkommt:
Von der Piazza Umberto I. aus zu Fuß über die Via V. Emanuele und die Via Camerelle (20 Min.).