Sonnenbaden in der Marina Piccola, Shopping in der Via Emmanuele, Cappuccino auf der Piazzetta und Tanzen im Mondscheinlicht das ist la dolce vita auf Capri. Für Italiener ist es ein Muss da gewesen zu sein auf der malerischen Insel im Golf vor der lärmenden Metropole Neapel. Und auch Sie werden Ihr Herz an Capri verlieren. Vor allem, wenn Sie in der Villa Brunella residieren, dem romantischsten Hotel auf der Blüteninsel.

Che piacere rivedervi wie ;chön, Sie wieder zu sehen. Freudestrahlend begrüßt uns der charmante Signor Vicenzo, il direttore der Villa Brunella, und reicht uns einen Begrüßungscocktail. Wie jedes Jahr haben wir ein paar Tage in der Bel Etage der Blüteninsel nahe den berühmten FaraglioniFelsen gebucht und wir sind nicht die Einzigen, die dem Charme dieses Hotels hoffnungslos verfallen sind.
Die Gründe hierfür sind zahlreich: Ein Hotelier, der seinen Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest, die Lage an einem der romantischsten Fleckchen auf der Insel und der grandiose Meerblick. Nicht zu vergessen ist die himmlische Ruhe. Die Villa Brunella ist einer der wenigen Orte auf Capri, in den sich keine Promis verirren und in dem folglich keine Paparazzi lauern. In romantischer Stille erfreuen sich die Gäste des nach der Frau von Signor Vincenzo benannten Hotels an der Schönheit der Insel und dem erstklassigen Service.
Insgesamt schlängeln sich 20 geschmackvoll eingerichtete Zimmer und Suiten terrassenförmig durch die Gartenpracht hinunter zum Pool mit Gegenstromanlage. Herrlich,früh morgens ein paar Bahnen zu schwimmen und danach auf der angrenzenden PanoramaTerrasse Cappuccino und frische Croissants zu genießen. Schöner kann der Tag nicht beginnen, es sei denn, Sie möchten lieber in trauter Zweisamkeit frühstücken. Dann serviert das stets aufmerksame Personal Ihnen das Frühstück natürlich auch gern auf dem zimmereigenen Balkon oder auf der Terrasse Ihrer Suite.
Der Aufenthalt in der Villa Brunella gestaltet sich so angenehm, dass man oft gar keine Lust verspürt, sie zu verlassen. Den ganzen Tag liegt man betört vom Duft der Orangen und Zitronenbäume am Pool und genießt den Traumblick auf die Berge und das Meer, das in allen erdenklichen Blautönen schimmert.Auch am Abend muss man das Hotel nicht verlassen, um eine vergnügliche Zeit zu erleben. Wer sich nicht in das bunte Treiben auf der Piazzetta, dem Treffpunkt der Reichen und Schönen, stürzen möchte, diniert im hoteleigenen NobelRestaurant mit herrlichem Meerblick, der am Abend von den Lichtern der Fischerboote romantisch untermalt wird. Und während der symphathische Oberkellner Michele das Beste aus Capresischer Küche und edle Tropfen aus den eigenen Weinbergen serviert, legt der Sohn von Signor Vincenzo gern Ihre Lieblingsplatte auf.

Jutta Höflich